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  • eine bessere Übersicht zu erhalten
    (Minimum, Maximum, Anzahl unterschiedl. Elemente, Histogrammbildung)
  • die spätere Suche in der sortierten Menge (ggf. durch Indizierung über das Sortierkriterium) zu vereinfachen und vor allem zu beschleunigen
  • eine bessere Qualität zu erhalten (Sortierung in Toleranzbereiche, nach gut - schlecht, nach Haltbarkeit, Erhaltungszustand und ähnlichem
  • Prioritäten festzulegen (zum Beispiel Handlungsreihenfolge nach Katas


Sortieren kann man sowohl Gegenstände als auch Informationen (Daten).



Typisch gegenständliche Sortierungen werden nach Farbe, Größe, Gewicht, Volumen, Material und Typ vorgenommen. Es liegt somit oftmals eine messtechnisch bestimmbare Größe zugrunde, deren Zahlenwert das Sortierkriterium bildet. Andere nicht-messbare Sortierkriterien müssen in der Reihenfolge festgelegt werden, z.B. bei Farben (rot, blau, grün ist nicht besser oder schlechter als blau, grün, rot).





  • Beim topologischen Sortieren einer Halbordnung kann es mehrere gültige Reihenfolgen geben.
  • Das Sortieren bewerteter Objekte führt zu einer Rangordnung (Ranking).
  • Mechanische, chemische oder physikalische Sortierverfahren beschreibt Trennverfahren.



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