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Bei einer alphabetischen Sortierung werden Zeichenketten entsprechend der Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet angeordnet.



Die Informatik kennt verschieden leistungsfähige Sortieralgori, z.B. Quicksort.



In der Informationsverarbeitung werden meist Namen, Nummern und ähnliche Größen geordnet. Karteien, Listen und Verzeichnisse sind die typischen Ergebnisse eines Sortiervorgangs. Das ideale Beispiel für eine Sortierung ist eine Enzyklopädie in Buchform oder ein Telefonbuch.



Ein griffiges Sprichwort besagt: Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen.
Dabei wird auf den gewonnenen Zeitvorteil beim Suchen im Verhältnis zum einmaligen Aufwand für das Einordnen abgehoben. Offensichtlich wird der Vorteil des Sortierens vor allem beim Suchen in sehr umfangreichen Mengen und wenn dies sehr häufig geschieht, wie z.B. im Lager eines Versandhandels, in einem Lexikon oder in einer Datenbank wie hier bei diesem Artikel in .



Sortierung bezeichnet den Vorgang des Ordnens. Davon leiten sich die Worte sortieren (als Tätigkeit), sortiert (als Zustand) und Sortiment (als Oberbegriff) ab.



Beim Sortieren wird über die sortierte Menge nach einem einheitlichen Sortierkriterium eine festgelegte Ordnungsreihenfolge hergestellt. Dies geschieht im allgemeinen aufsteigend (abc..., 123..., klein/mittel/groß...), aber auch absteigende Sortierung (rückwärts) ist möglich (zyx..., 99 98 97..., groß/mittel/klein...) und kann sinnvoll sein.




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