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Auch mit einem formlosen Brief oder ein Fax an die Telekom unter Angabe der vollständigen Anschrift, der Kundennummer und der Buchungskontonummer lässt sich der Inverssuche widersprechen.



Unter der Rufnummer 01375 103300 (0,12 EUR/Verbindung) ließ sich der Telefonanschluss, von dem aus angerufen wird, für die Inverssuche sperren. Zum 1. Dezember 2005 wurde diese Rufnummer abgeschaltet; zur Sperrung der Inverssuche steht jetzt nur noch die kostenfreie T-Com Hotline (0800 3301000) zur Verfügung.



Nachdem die Inverssuche aus datenschutzrechtlichen Gründen in Deutschland lange verboten war (in § 14 Absatz 4 der mittlerweile aufgehobenen Telekommunikations-Datenschutzverordnung), bereitete die Deutsche Telekom die Einführung für 2004 vor. Seit Ende 2004 ist die Inverssuche in Deutschland offiziell möglich, solange die Voraussetzungen des § 105 Telekommunikationsgesetz (TKG) eingehalten werden.





Als Inverssuche oder auch Rückwärtssuche bezeichnet man eine Art der Telefonauskunft, bei der nicht wie im herkömmlichen Sinne eine zu einer Kombination aus Name und Adresse gehörende Rufnummer gesucht wird. Anstelle dessen kann der Anfragende Name und Anschrift zu einer bekannten Rufnummer erfragen.



Gegen eine solche Verwendung der eigenen Daten können Anschlussbesitzer allerdings Widerspruch einlegen. Einige Verbraucherzen raten den Verbrauchern dies zu tun.




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