- Branchen

- Telefonnummer
- 2003
- Gelbe Seiten
- Telefonnummern
- 2000
- 2002
- Inverssuche
- Statistisches Bundesamt
- 1980er
- Berlin
- 1. November
- 1878
- Person
- Tarifvertrag
- 1990er
- Ortsnetzkennzahl
- Nebenstelle
- Telex
- Staat
- Digital
- Wiktionary
- Nummer
- Ephraim Kishon
- 16. Oktober
- Short Message Service
- Region
- Alarmzentrale
- Modem
- Adressen
- Name
- Freigabe
- Alphanumerisch
- FQTN
- Internet
- Telefonanlage
- Verkehrsausscheidungsziffer
- Internationale Telefonvorwahl
- DIN 5008
- Deutschland
- Wirtschaft
- 1881
- Notruf
- Telefon
- 1950
- Ort
- Marketing
- Direct Dialling In
- Telefonbuch
- Telefongesellschaft
- Auskunft
- Telefonvorwahl
- Branchentelefonbuch
- Anbieter
- Branchensuche
- Gebiet
- Rufnummer
- Internationale Fernmeldeunion
- Mehrwertdienst
- Mobilfunk
- Liberalisierung
- E-Mail
- Wirtschaftssektor
- Telekommunikationsgesetz
- Euronotruf
- Lexikon
- Branchenbuch
- Europa
- 1998
- 2001
- 14. Juni
- Adressbuch
- Connecticut
- Sammelwerk
- CD-ROM
- Sortierung
- 2004
- Analog
- Alphabet
- Datenbank
- Geheimnummer
- Unternehmen
- Branche
- Strategisches Management
- 21. Februar
- Wikibooks
- Dienstleistung
- Integrated Services Digital Network
- 14. Juli
- Wikisource
- Telefonauskunft
- CLIP
- Vanity-Rufnummer
- Gelbeseiten



Normen und Standards

  • ISO/IEC 10149, basiert auf dem Standard ECMA-130.


Einleitung

Speichermedium
Allgemeines
Name Compact Disc Read-Only Memory
Abkürzung CD-ROM
Ursprung
Erfindungsjahr 1979
Erfinder Philips
Lesegeschwindigkeit (1x) 150 KB/s
Daten
Größe 12 cm x 1,2 mm
Speicherkapazität 650 bis 900 MB
Schnellste Schreibgeschwindigkeit 48x (7,2 MB/s)
Schnellste Lesegeschwindigkeit 72x (10,8 MB/s)
Lebensdauer (in Jahren) 10 bis 50
Rohling Datenschicht CD-Brenner CD-ROM-Mechanik

Die Größe des Durchmessers dieser Münze schien für die Anwendung ideal zu sein. Diese hatten die Entwickler von Philips ständig in ihrem Geldbeutel. 12 Zentimeter. So entschieden sich die an der Entwicklung beteiligten Firmen Sony und Philips dafür, die geplante Kapazität zu erweitern. Sinfonie von Ludwig van Beethoven hörten, die jedoch 74 Minuten lang ist, und deshalb nicht auf einer Audio-CD Platz gefunden hätte. Ursprünglich sollte die Kapazität nach Planung der Erfinder 60 Minuten Musik betragen und somit einen Durchmesser von genau 10 Zentimeter haben, die CD-ROM könnte somit in die Brusttasche eines Hemdes gesteckt werden.Eine CD-ROM speichert zwischen 650 MB (entspricht 74 Minuten Musik - den herkömmlichen Audio-CDs) und 900 MB (100-Minuten-CDs, die aber nicht in allen CD-Brennern beschrieben und nicht in allen CD-Laufwerken gelesen werden können). Die willkürlich erscheinenden 74 Minuten entstanden, weil Mitglieder der japanischen Entwicklungsfirma gerne die 9. Die CD-ROM hat somit einen Durchmesser von ca. Das Loch in der Mitte der CD-ROM hat seinen Ursprung in der Größe einer alten niederländischen 10 Cent Münze.

Alle diese Spezifikationen setzen jedoch auf der ISO 9660-Norm auf. Andere verbreitete Dateisysteme für CD-ROM sind zum Beispiel Rockridge (UNIX) und Joliet (Windows). Die CD-ROM ist eines der wenigen Speichermedien, die von verschiedenen Computersystemen gelesen werden können, vorausgesetzt die Daten wurden nach der ISO-9660-Norm aufgezeichnet.Fast alle heutigen Computersysteme verfügen über ein CD-ROM-Laufwerk, mit dem die Daten gelesen werden können. Unterstützt eine CD-ROM die El Torito-Spezifikation, so ist sie ein bootfähiges Medium.

Die erste CD wurde 1979 auf einer Messe in Tokio vorgestellt. Die CD-ROM ist das zur Zeit am weitesten verbreitete Medium zum Verteilen von Daten und Software.

Die CD-ROM ist eines der offiziellen CD-Formate, die in den so genannten „Bunten Büchern“ (Rainbow Books) spezifiziert sind, im Falle von CD-ROM im „Yellow Book“ (= Daten-CDs) und „Orange Book“ (= beschreibbare CD-Formate mit Multisession-Fähigkeit). Nur wenn die dort beschriebenen Spezifikationen eingehalten werden, darf die CD-ROM das von Philips vergebene offizielle Compact Disc-Logo tragen. Es existieren weitere spezielle Formate, z.B. CD-ROM XA, CD-Extra, CD-i usw. Da bei der Herstellung von CD-ROM (und deren Derivate) bestimmte Patente von Philips und/oder Sony genutzt werden, ist zu prüfen, ob dafür von den Patentrechtsinhabern Lizenzgebühren verlangt werden. Die Herstellung und der Vertrieb von unlizensierten CD-ROMs kann in Deutschland oder anderen Ländern durch die Patentinhaber oder staatliche Stellen verfolgt oder verboten werden.




Übersicht Branchen -- Zurück zu CD-ROM (1) - Mehr zum Thema CD-ROM (3)

Informationen zu verwandten Kategorien:

Telefonnummer # 2003 # Gelbe Seiten # Telefonnummern # 2000 # 2002 # Inverssuche

Statistisches Bundesamt # 1980er # Berlin # 1. November # 1878 # Person # Tarifvertrag

1990er # Ortsnetzkennzahl # Nebenstelle # Telex # Staat # Digital # Wiktionary

Nummer # Ephraim Kishon # 16. Oktober # Short Message Service # Region # Alarmzentrale # Modem

Adressen # Name # Freigabe # Alphanumerisch # FQTN # Internet # Telefonanlage

Verkehrsausscheidungsziffer # Internationale Telefonvorwahl # DIN 5008 # Deutschland # Wirtschaft # 1881 # Notruf

Telefon # 1950 # Ort # Marketing # Direct Dialling In # Telefonbuch # Telefongesellschaft

Auskunft # Telefonvorwahl # Branchentelefonbuch # Anbieter # Branchensuche # Gebiet # Rufnummer

Internationale Fernmeldeunion # Mehrwertdienst # Mobilfunk # Liberalisierung # E-Mail # Wirtschaftssektor # Telekommunikationsgesetz

Euronotruf # Lexikon # Branchenbuch # Europa # 1998 # 2001 # 14. Juni

Adressbuch # Connecticut # Sammelwerk # CD-ROM # Sortierung # 2004 # Analog

Alphabet # Datenbank # Geheimnummer # Unternehmen # Branche # Strategisches Management # 21. Februar

Wikibooks # Dienstleistung # Integrated Services Digital Network # 14. Juli # Wikisource # Telefonauskunft # CLIP

Vanity-Rufnummer # Gelbeseiten #